Nested CSS nutzt du direkt im Eltern-Block mit & für States, Klassen und Elemente.
.card {
padding: 1rem;
border: 1px solid var(--border);
& h2 {
margin: 0 0 0.5rem;
}
&:hover {
border-color: var(--accent);
}
&.is-featured {
background: var(--surface-highlight);
}
@media (min-width: 48rem) {
padding: 1.5rem;
}
}
Damit bleiben Elemente, Hover-State und Responsive-Anpassung direkt an der Komponente.
In manchen Fällen wird damit SCSS für genau solche Verschachtelungen obsolet.
Spam-Formulare kommen häufig automatisch zustande. Ein zusätzliches Feld, das Menschen nicht sehen (und Bots trotzdem ausfüllen), filtert gefühlt 98 % der Einsendungen, weil du die Verarbeitung sofort abbrichst, sobald das Feld Inhalt hat.
<input type="text" name="unused" aria-hidden="true" autocomplete="off" tabindex="-1" />
[name="unused"] { position: absolute; left: -9999px; }
Serverseitig reicht ein einfacher Check: läuft da was rein? Dann verwirfst du den Eintrag und sparst dir die komplexen „I’m not a robot“-Checkboxen, das JavaScript und externe APIs.
Das Problem: WebP spart ~30% Bandbreite gegenüber JPEG, findet aber wenig Anwendung.
Warum nicht mehr Websites WebP nutzen:
- Unwissenheit – Viele kennen WebP gar nicht
- Kompatibilität-Angst – "Was wenn alte Browser nicht unterstützen?" (Fallback ist einfach!)
- Workflow-Trägheit – Bestehendes Tooling müsste angepasst werden
- Wahrnehmung – Mythos: PNG/JPEG hätten bessere Qualität (stimmt nicht!)
<picture>
<source srcset="image.webp" type="image/webp">
<img src="image.jpg" alt="Fallback">
</picture>
Browser-Support: 97%+ der modernen Browser. Kein Grund mehr zu warten!
Meine Faustregel: WebP für neue Projekte, schrittweise Migration für bestehende.
Komplizierte Formularverarbeitung? Nutze HTML-Arrays!
<input name="user[name]">
<input name="user[email]">
<input name="product[sku][]">
<input name="product[sku][]">
$_POST['user']['name']
$_POST['user']['email']
$_POST['product']['sku'][0]
$_POST['product']['sku'][1]
Vorteil: Automatische Strukturierung, kein manuelles Parsing, weniger Code.
Gold-Regel: Immer $_POST validieren bevor du es nutzt!